Industrielle Abwärme nutzbar machen – von Förderung profitieren

viel AbwärmeEiner der Ansätze des Projektes WiEfm ist es, bestehende Wärmequellen zu identifizieren und mit möglichen Wärmesenken zusammen zu bringen. In vielen Unternehmen wird Prozesswärme in Produktionsverfahren benötigt, wovon ein großer Teil den Prozess als Abwärme wieder verlässt. Um dieses Potenzial, das heute häufig ungenutzt bleibt, zu heben, stellt das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), über die KfW, Fördermittel bereit, die von Unternehmen verschiedenster Größenordnung abgerufen werden können. Genaueres hierzu und die Links zu den Förderdatenblättern der KfW finden sich auf den Seiten der Kampagne “Deutschland macht’s effizient”.

Ein gutes Beispiel, bei dem die Abwärme eines Kupferproduzenten die Hamburger Hafencity Ost mit ca. 6.000 Wohneinheiten nahezu vollständig mit Wärme versorgen wird, findet sich hinter folgendem Link auf den Seiten des BMWi.

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