NRW goes to Denmark: Wärmewende vor Ort erleben

Heizwerk Vojens
Heizwerk Vojens

Vom 2. bis zum 4.11.2016 nahm eine 5-köpfige WiEfm-Delegation an einer Unternehmerreise nach Dänemark teil. Ziel dieser von NRW-Umweltminister Johannes Remmel geleiteten Reise war es, mehr über die dänische Energiepolitik und über die Möglichkeiten der Einbindung von erneuerbaren Energien in Wärmenetze zu erfahren. Besucht wurden unter anderem der weltweit größte Solarthermiepark in Vojens, der Fernwärmebetrieber TVIS, der seine Strom- und Wärmeproduktion von Kohle auf Hackschnitzel und Pellets umstellt und die Fernwärmeversorgung von Aarhus, die mit Smart Metering Wasser- und Energieverluste minimiert und den Wärmeeinkauf optimiert.

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Deutsch-niederländischer Expertenworkshop zu nachhaltiger Wärmeversorgung in der Euregio begeisterte über 60 Teilnehmer

2. Expertenworkshop WiEfm

„Nur durch den Austausch können wir voneinander profitieren“

„Der Klimawandel betrifft uns alle – jetzige und zukünftige Generationen. Die nachhaltige Wärmeversorgung spielt dabei eine entscheidende Rolle.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Christof Wetter vom Fachbereich Energie · Gebäude · Umwelt an der Fachhochschule Münster am Dienstag den deutsch-niederländischen Expertenworkshop „EUREGIO ohne Erdgas: Wie ermöglichen wir eine nachhaltige Wärmeversorgung?“. Gemeinsam mit den Partnern in dem geförderten INTERREG-VA-Projekt „WiEfm – Wärme in der Euregio: fokussieren und modernisieren“ hatte das Projektteam auf das Werksgelände der Abfallverbrennungsanlage AVR in Duiven in den Niederlanden eingeladen.

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Klimaschutzmanagerin Petra Volmerg von der Gemeinde Senden spricht über Wärmenetze für ihre Kommune

„Es ist eine spannende Herausforderung“

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Petra Volmerg, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Senden. Foto: privat

Das Ziel des geförderten INTERREG-VA-Projektes “Wärme in der Euregio – fokussieren und modernisieren” (WiEfm) ist es, eine klimafreundliche und nachhaltige Wärmeversorgung für Wirtschaft und Kommunen zu ermöglichen. Auch die Gemeinde Senden im Kreis Coesfeld stellt sich unter dem Leitsatz „Senden schafft gutes Klima“ einer großen Herausforderung: der Umsetzung ihres Energie- und Klimaschutzkonzeptes. Seit Dezember 2015 ist Petra Volmerg als Klimaschutzmanagerin für die Gemeinde Senden beauftragt. Die 47-Jährige Bauingenieurin setzt sich für den Ausbau von zukunftsfähiger Wärmeversorgung in der Region ein. Im Interview spricht sie über ihre Arbeit als Klimaschutzmanagerin, über neue Wärmeprojekte und über Herausforderungen, die sich dabei ergeben.

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Solare Wärmenetze in Dänemark

Solarthermie in Dänemark
Solare Wärmenetze in Dänemark

106 MW Wärme von der Sonne, nachmittags, Mitte September…
In Dänemark spielt Solarthermie in Nahwärmenetzen mittlerweile eine beachtliche Rolle. Eine Übersicht über die installierte Leistung, Standorte und Lastprofile bietet die Seite solvarmedata.dk der Dansk Fjernvarme.

Eine gute erste Übersicht, welche Potenziale Solare Nahwärme bietet, findet sich auf den Solar District Heating (SDH) Projektseiten des Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme Solites. Unter anderem findet sich dort eine Studie zur detaillierten Bewertung von solaren Wärmenetzkonzepten für drei typische Siedlungsgebiete.  Mehr Studien und Dokumente aus dieser Quelle gibt es hier.

Warmtenet Ede een-na-duurzaamste van Nederland

De volgende bijdrage verscheen op 13 september 2016 op www.warmtebedrijfede.nl/.


EDE – Het groene warmtenet in Ede is het tweede meest duurzame warmtenet van Nederland. Dit blijkt uit onderzoek van Greenvis Energy Solutions. Op nummer 1 staat het warmtenet van Alkmaar. Slechts 13 van de ruim 6500 warmtenetten in Nederland hebben de officiële kwaliteitsverklaring die ervoor zorgt dat zij officieel getoetst zijn op duurzaamheid.

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Aufruf Klimaschutzwettbewerb Energieeffizienz-Unternehmen.NRW

Gesucht: Energieeffiziente und nachhaltige Projekte in Produktion, Betriebsführung und Mobilität.

Ihr Unternehmen reduziert bewusst den Ausstoß von Treibhausgasen in der Produktion? Und Sie machen sich Gedanken zur nachhaltigen Mobilität? Ihnen ist das Thema Energieeffizienz sehr wichtig?

Dann ist der Klimaschutzwettbewerb EnergieeffizienzUnternehmen.NRW genau das Richtige für Sie!

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‘Toekomst warmtenetten ligt bij bestaande bouw’

Deze volgende bijdrage is geschreven door Norbert Cuiper (redacteur Ensoc). Het artikel verscheen op 11-6-2015 op www.ensoc.nl.

Investeren in de aanleg van grootschalige warmtenetten is de laatste jaren in Nederland lastiger vanwege een dalende vraag naar warmte. De toekomst ligt bij koppeling van bestaande woningen aan warmtenetten en het aan elkaar knopen van lokale warmteprojecten.

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Van het gas af: Leven en werken zonder aardgas

Deze volgende bijdrage is geschreven door Sible Schöne (HIER klimaatbureau). Het artikel verscheen op 23 augustus 2016 op www.duurzaamnieuws.nl.


In het Energierapport geeft het ministerie van Economische Zaken aan dat ze de CO2-uitstoot voor de verwarming van woningen en kantoren zo ver wil terugbrengen dat er in 2050 bij de voorziening van lage temperatuurwarmte per saldo geen CO2-emissie meer optreedt. Naast energiebesparing gaat het daarbij ook om het zoveel mogelijk benutten van duurzame of CO2-arme energiedragers: restwarmte, biogas, warmte en elektriciteit uit hernieuwbare bronnen. Het gebruik van aardgas zal zoveel mogelijk worden verminderd. Deze warmtetransitie vraagt, aldus het Energierapport, ook om veranderingen in de infrastructuur. Het is daarom verstandig de besluitvorming over een duurzamere warmtevoorziening, inclusief energiebesparing, te koppelen aan plannen voor de aanleg of uitfasering van infrastructuur en/of aan de plannen voor de herstructurering van woongebieden en bedrijvenlocaties.

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Öltank wird Großspeicher für Fernwärme – Energiewende in Hannover

In Hannover wurde ein 15.000 Kubikmeter großer Öltank eines Heizkraftwerks zu einem Fernwärmespeicher mit 500 MWh Wärmespeichervermögen umgebaut. Der Öltank stand seit den 1970er Jahren leer. Jetzt erhält die Zukunft der Wärmeversorgung Einzug.

Warum die Stadtwerke Hannover 5,5 Millionen Euro investieren um einen Großspeicher in ihr Fernwärmenetz zu integrieren und wann dieser in Betrieb gehen soll erfahren Sie in einem Artikel der Zeitschrift “Sonne, Wind & Wärme” unter folgendem Link:

http://www.sonnewindwaerme.de/panorama/druckprobe-fuer-fernwaermespeicher

Neue Open-Source-Software zur Planung von Wärmeprojekten

Seit dem 15.07.2016 kann auf der Website von C.A.R.M.E.N. e.V. kostenlos die Open-Source-Software “Sophena” heruntergeladen werden. Mit dieser Software können Projektideen sehr intuitiv technisch und finanziell überschlagen werden. Eine Vielzahl von Parametern ist bereits voreingestellt, wobei die Werte bei Bedarf durch eigenen Daten individuell angepasst werden können.

Beispielhafte Ergebnisse einer Projektberechnung mittels SOPHENA
Beispielhafte Ergebnisse einer Projektberechnung mittels SOPHENA