Sprachrohr für eine nachhaltige kollektive Wärmeversorgung

Ein starkes Medienecho gab es in den letzten 2 Wochen: Eine Reportage im bundesweit erscheinenden Fachmagazin EUROHeat&Power, ein langer Artikel auf Seite 2 der “Zeitung für kommunale Wirtschaft – ZfK” und Artikel auf den Lokalseiten der Westfälischen Nachrichten in der Stadt Greven, der Gemeinde Saerbeck und der Seite des Kreises Steinfurt.

WiEfm.eu ist das Sprachrohr für eine nachhaltige kollektive Wärmeversorgung im Münsterland und in der EUREGIO!

Medienberichte_Okt_2017

Zukunftswerkstatt Kreis Steinfurt: Nutzungsperspektiven für industrielle Abwärme

Unternehmer und kommunale Vertreter im Austausch

Zukunftswerkstatt Kreis Steinfurt
Zukunftswerkstatt Kreis Steinfurt

„Wie können wir die Wärmewende in unserer Region gemeinsam voranbringen?“ Unter dieser Fragestellung diskutierten knapp 30 Unternehmer und Vertreter der Kommunen auf der „Zukunftswerkstatt Wärmenutzung“ bei der Fa. Hengst in Nordwalde. Die Veranstaltung, zu der die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) eingeladen hatte, fand im Rahmen des INTERREG-VA-Projektes „Wärme in der Euregio – fokussieren und modernisieren (WiEfm)“ statt.

Weiterlesen …

Mit Mut zur dezentralen Wärmewende: Zukunftswerkstatt Kreis Coesfeld

Damit die Wärmewende auch im Kreis Coesfeld erfolgreich wird und ihren Beitrag zu einer klimaneutralen Region leisten kann, muss die zukünftige Wärmeversorgung umwelt- und klimaschonend gestaltet werden. Doch welche neuen Konzepte und Denkweisen ergeben sich für die Kommunen und Gemeinden? Von welchen Maßnahmen können Unternehmen, aber auch Privathaushalte profitieren? Diese und weitere Fragen waren Gegenstand des Workshops „Wärmemarkt der Zukunft: Strategien einer nachhaltigen Wärmeversorgung“, zu dem die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und die FH Münster eingeladen hatten.  

Weiterlesen …

Ein Dorf heizt nachhaltig… mit Sonnenwärme

Die Wärmeversorgung der 2.500 Einwohnergemeinde Gram, im Süden von Jütland gelegen, vereint alles: Abwärmenutzung (2 MW), Solarthermie (31 MW), Wärmepumpe (0,95 MW), ein netzdienliches BHKW (7 MW thermisch, 5,5 MW elektrisch) und einen 10 MW Elektroboiler. Nicht zu vergessen, die 125.000 m³ Speicherkapazität und 170 kW Photovoltaik.

Mal ehrlich: Wo bleibt die Wärmewende im Münsterland?

Mehr Infos zum Energiemix in Gram gibt es hier. Das ganze Netzgebiet finden sie als interaktive Karte hier (auf dänisch). Und Potenziale in Ihrer Kommune? Finden Sie in der WiEfm-HotSpot-Karte.

Nieuwbouw in Ede voortaan zonder aardgas

Wärmenetze 4.0 – Erweitertes Förderprogramm beim BAFA

Laut einer Pressemitteilung vom 30.06.2017 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ab dem 01.07.2017 innovative Gesamtkonzepte für die erneuerbare Wärme- und Kälteversorgung auf Stadtteil- und Quartiersebene. Die Förderung umfasst zunächst Machbarkeitsstudien (bis 60 %) sowie im zweiten Schritt auch die Umsetzung eines “Wärmenetzsystems 4.0” mit “bis zu 50 % der förderfähigen Vorhabenkosten”.

Weiterlesen …