Mit Mut zur dezentralen Wärmewende: Zukunftswerkstatt Kreis Coesfeld

Damit die Wärmewende auch im Kreis Coesfeld erfolgreich wird und ihren Beitrag zu einer klimaneutralen Region leisten kann, muss die zukünftige Wärmeversorgung umwelt- und klimaschonend gestaltet werden. Doch welche neuen Konzepte und Denkweisen ergeben sich für die Kommunen und Gemeinden? Von welchen Maßnahmen können Unternehmen, aber auch Privathaushalte profitieren? Diese und weitere Fragen waren Gegenstand des Workshops „Wärmemarkt der Zukunft: Strategien einer nachhaltigen Wärmeversorgung“, zu dem die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und die FH Münster eingeladen hatten.  

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Ein Dorf heizt nachhaltig… mit Sonnenwärme

Die Wärmeversorgung der 2.500 Einwohnergemeinde Gram, im Süden von Jütland gelegen, vereint alles: Abwärmenutzung (2 MW), Solarthermie (31 MW), Wärmepumpe (0,95 MW), ein netzdienliches BHKW (7 MW thermisch, 5,5 MW elektrisch) und einen 10 MW Elektroboiler. Nicht zu vergessen, die 125.000 m³ Speicherkapazität und 170 kW Photovoltaik.

Mal ehrlich: Wo bleibt die Wärmewende im Münsterland?

Mehr Infos zum Energiemix in Gram gibt es hier. Das ganze Netzgebiet finden sie als interaktive Karte hier (auf dänisch). Und Potenziale in Ihrer Kommune? Finden Sie in der WiEfm-HotSpot-Karte.

Nieuwbouw in Ede voortaan zonder aardgas

Wärmenetze 4.0 – Erweitertes Förderprogramm beim BAFA

Laut einer Pressemitteilung vom 30.06.2017 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ab dem 01.07.2017 innovative Gesamtkonzepte für die erneuerbare Wärme- und Kälteversorgung auf Stadtteil- und Quartiersebene. Die Förderung umfasst zunächst Machbarkeitsstudien (bis 60 %) sowie im zweiten Schritt auch die Umsetzung eines “Wärmenetzsystems 4.0” mit “bis zu 50 % der förderfähigen Vorhabenkosten”.

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Vorstellung WiEfm beim Begleitausschuss Interreg Deutschland Nederland

Am heutige Freitag, 23.06.2017 hatten wir auf Einladung des Gemeinsamen INTERREG-Sekretariats die Gelegenheit das Projekt WiEfm im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses im Kreishaus im Steinfurt vorzustellen.Interreg_Begleitausschuss_KreisSteinfurt

Der INTERREG-Begleitausschuss besteht aus (politischen) Vertretern der INTERREG-Programmpartner (u.a. dem niederländischen Staat, den niederländischen Provinzen, der Bezirksregierungen und Regierungsvertretern von NRW und Niedersachsen). Er hält den Stand des Programms im Auge und trifft strategische Entscheidungen.

Da sich die Mitglieder des Begleitausschusses natürlich auch für die Projekte, die mit ihren Mitteln gefördert werden interessieren, stellte Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter als „ortsansässiger“ Lead Partner mehrerer aktueller INTERREG-Projekte kurz WiEfm vor.

Gemeenten hebben te weinig armslag voor grootschalige realisatie warmtenetten

Ondanks grote ambities om ‘van gas los’ te gaan, hebben gemeenten moeite om op grote schaal warmtenetten te realiseren in de gebouwde omgeving. Vooral bij bestaande woningen en gebouwen stokt de voortgang. De oorzaken hiervan liggen met name in het gebrek aan wettelijke armslag die gemeenten hebben om zaken af te dwingen en de beperkte financiële ruimte van commerciële warmtebedrijven om aantrekkelijke tarieven te kunnen bieden. Dit blijkt uit een onderzoek van het Planbureau voor de Leefomgeving (PBL).

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Machbarkeitsstudie WiEfm: Hoetmarer Landwirte prüfen gemeinsame Wärmeversorgung

Foto Wärmegutschein Hoetmar_skaliert

In der Hoetmarer Dorfbauerschaft stehen einige Hofstellen vor der Erneuerung ihrer teils über 25 Jahre alten Ölheizungen. Einige der Höfe weisen aufgrund von Tierhaltung einen hohen Wärmebedarf auf. Das macht Energiepreise zu einem bedeutenden Faktor für den wirtschaftlichen Betrieb.

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