Mit Mut zur dezentralen Wärmewende: Zukunftswerkstatt Kreis Coesfeld

Damit die Wärmewende auch im Kreis Coesfeld erfolgreich wird und ihren Beitrag zu einer klimaneutralen Region leisten kann, muss die zukünftige Wärmeversorgung umwelt- und klimaschonend gestaltet werden. Doch welche neuen Konzepte und Denkweisen ergeben sich für die Kommunen und Gemeinden? Von welchen Maßnahmen können Unternehmen, aber auch Privathaushalte profitieren? Diese und weitere Fragen waren Gegenstand des Workshops „Wärmemarkt der Zukunft: Strategien einer nachhaltigen Wärmeversorgung“, zu dem die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und die FH Münster eingeladen hatten.  

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Machbarkeitsstudie WiEfm: Hoetmarer Landwirte prüfen gemeinsame Wärmeversorgung

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In der Hoetmarer Dorfbauerschaft stehen einige Hofstellen vor der Erneuerung ihrer teils über 25 Jahre alten Ölheizungen. Einige der Höfe weisen aufgrund von Tierhaltung einen hohen Wärmebedarf auf. Das macht Energiepreise zu einem bedeutenden Faktor für den wirtschaftlichen Betrieb.

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Geslaagde future workshop over duurzame warmte

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Op donderdag 18 mei heeft Stichting Kiemt in de Deventer Schouwburg een geslaagde ‘future workshop’ georganiseerd over kansen en uitdagingen voor een toekomstige duurzame warmtevoorziening. Deze workshop werd gehouden in het kader van het INTERREG-V project “Warmte in de Euregio – focussen en moderniseren” (WiEfm) en spitste zich toe op Overijssel.

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WiEfm Effizienz-Dashboards

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Die Erfolge der Energiewende konzentrieren sich in Deutschland bisher vor allem im Bereich „Strom“. Elektrogeräte werden immer sparsamer und der Ausbau der erneuerbaren Energien geht voran, sodass in 2016 mehr als ein Drittel des deutschen Stroms durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden konnte. Doch damit die Energiewende schlussendlich erfolgreich sein kann, muss auch eine entsprechende Wende am Wärmemarkt realisiert werden. Ebenso wie im Bereich „Strom“ muss der Energieverbrauch im Bereich „Wärme“ konsequent reduziert und der verbleibende Bedarf nach und nach durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Doch wo liegen Einsparpotenziale?

Zur Klärung dieser Frage wurden im Rahmen des WiEfm-Projekts für die Kreise auf deutscher Projektseite individuelle Effizienz-Dashboards erstellt:

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WiEfm bringt zweite Broschüre heraus

Die Energiewende in Deutschland wird ohne Wärmewende nicht gelingen. Eine fundierte kommunale Wärmeplanung sowie neue Wärmeprojekte wie das geförderten INTERREG-VA-Projekt „WiEfm – Wärme in der Euregio: fokussieren und modernisieren“ helfen dabei, diese Weichen langfristig richtig zu stellen. Gemeinsam mit seinen Partnern hat das Projektteam jetzt eine neue Broschüre herausgebracht.

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Sehen Sie das eigene Wärmenetz im qualitativen Vergleich zu anderen: WiEfm erarbeitet Wärmenetz-Benchmark

Als Betreiber kennt man sein Wärmenetz wie die eigene Westentasche. Leitungslängen, Kesselleistung, Temperaturen – kein Problem, alles bekannt. Doch wie ordnet sich das eigene Netz im Vergleich zu anderen ein? Ist der Wärmepreis so üblich? Haben andere geringere Leitungsverluste oder höhere Wärmedichten? Wie steht es um meinen Primärenergiefaktor? Und wo gibt es noch Ansätze zur Optimierung und Einsparung?

Das geförderte INTERREG-VA-Projekt „Wärme in der Euregio – fokussieren und modernisieren“ untersucht noch bis Ende Mai 2017 die Wärmenetze in der Region und leitet daraus einen qualitativen Vergleich ab. Vollkommen kostenlos und natürlich anonymisiert. Interessierte Netzbetreiber aus der Projektregion sind eingeladen, daran teilzunehmen.

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Auftaktveranstaltung WiEfm

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Auf dem Steinfurter Campus der Fachhochschule Münster wurde am Donnerstag, den 18.02.2016 das Projekt „Wärme in der Euregio – fokussieren und modernisieren“ (WiEfm) in einer zweisprachigen Auftaktveranstaltung offiziell vorgestellt. Im Hörsaalgebäude S begrüßten Prof. Dr. Christof Wetter (FH Münster) und Dr. Maurits Sanders (Saxion Hogeschool Enschede) die Gäste aus den vier Münsterlandkreisen sowie den niederländischen Regionen Twente und Achterhoek.

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